Kosten

Ein monatlicher Betrag von 440 EUR Schulgeld (unter Berücksichtigung des aktuellen staatlichen Schulgeldersatzes) stellt unter den oben genannten Bedingungen die kalkulatorisch notwendige unterste Grenze dar.
Für Geschwisterkinder gibt es eine Reduzierung des Schulgeldes in Höhe von EUR 100.

Das Jenaplan-Gymnasium Nürnberg ermöglicht Kindern, deren Eltern das Schulgeld nicht vollständig aufbringen können, eine Ermäßigung des Schulgeldes.

Nachstehende Aufstellung stellt die momentan geplanten einmaligen und laufenden Aufwendungen dar. Einmalige Aufwendungen:

  • Erwerb von 5 Genossenschaftsanteilen 500,00 €
  • Verwaltungsgebühr Schüleraufnahme 100,00 €
  • Elterndarlehen, bei Schuleintritt je Kind unverzinslich, mind. 500,00 €

Monatliche bzw. Schuljahr Aufwendungen:

  • Schulgeld 440,00 €/Monat
  • Essensgeld (optional) ca. 50,00 €/Monat

Um die einmaligen Aufwendungen so gering wie möglich zu halten, ist die Übernahme einer selbstschuldnerischen Bürgschaft in Höhe von 3.000,00 € durch die Schülereltern notwendig. Außerdem ist der Erwerb von fünf Anteilen an der Genossenschaft (insgesamt 500 Euro) nötig. Die Anteile werden beim Schulaustritt zum Ablauf der Kündigungsfrist ausgezahlt. Das unverzinsliche Elterndarlehen wird drei Monate nach Ende des Schuljahres, in dem der Schulvertrag endet, zurückerstattet.

Bei der Bürgschaft handelt es sich um eine selbstschuldnerische Bürgschaft , die nur in Anspruch genommen wird, wenn das Jenaplan-Gymnasium Nürnberg nicht mehr in der Lage sein sollte, seine Darlehen zu bedienen. Die Bürgschaft verursacht keine Kosten oder Gebühren, eine Schufa-Auskunft oder Abfrage erfolgt nicht. Die Bürgschaft soll auf einen Zeitraum von 6 Jahren befristet sein.

Weitere Informationen zur Bürgschaft finden Sie unter: GLS-Bank Bürgschaft als PDF.

Von diesen Aufwendungen werden staatlich folgende Aufwendungen gefördert: 30 % des Schulgeldes, maximal 5.000,- € je Kind und Elternpaar, sind als Sonderausgaben im Rahmen der Einkommensteuer abzugsfähig.